Chorisma gibt sich stimmlich vielseitig


Falkenau. Eigentümliche Zisch- und Summlaute sind am Samstag aus dem Gemeinderaum der Falkenauer Kirche zu vernehmen gewesen. Dort trafen sich die Mitstreiter des Oederaner Jugendchores Chorisma um Leiterin Patricia Smolka zur Generalprobe. Denn vor unmittelbar bevorstehenden Auftritten heißt es für die Sänger, sich stimmlich noch einmal richtig fit zu machen und dem in vielen Stunden eingeübten Programm sozusagen den letzten Schliff zu geben.
Nach diversen Lockerungs- und Stimmbildungsübungen, die eigenständig von den Sängern angeleitet wurden, festigten die jungen Chormitglieder vor allem die neu in das überaus vielfältige Repertoires aufgenommenen Lieder.

Zwischendurch ließen gut gemeinte Ratschläge der Chorleiterin, die sie zu Beispiel mit den Worten "locker, flockig, immer mit einem Lächeln in Gesicht und nicht wie die Holzfäller" oder "mit Schwung und Freude singen, als würdet ihr spannende Geschichte erzählen" einwarf, die Runde auch schmunzeln. Aber ernst genommen wurden diese Hinweise schon.

Mit sichtlichem Eifer waren die jungen Frauen und Männer des beliebten Klangkörpers bei der Sache. Nicht ganz einfach sei, so die Chefin, ihre Schäfchen zu Probeterminen unter einen Hut zu bringen. Nicht wenige der 17- bis 30-jährigen Chormitglieder kommen auf Grund von Ausbildung, Studium oder Berufstätigkeit von recht weit her angereist. Tenor Conrad Seidel beispielsweise, der seit 2003 Mitglied im Chor ist, studiert derzeit in Aachen Logopädie. Besonders gut findet der 23-jährige Breitenauer, dass man sich im Ensemble in vielerlei Hinsicht einbringen kann und auch Kontakt und Zusammenhalt untereinander gut sind.

Insgesamt hat die sangesfreudige Truppe, die auch jährlich zwei Probenfreizeiten und zahlreiche Ganztagsproben absolviert, ein umfangreiches Pensum zu absolvieren. Dazu gehören unter anderem ein Weihnachts- und ein Sommerkonzert sowie eine Reihe kleinerer Veranstaltungen. Trotzdem wird das umfangreiche Liedgut ganz unterschiedlicher musikalischer Stilrichtungen, das von aktuellen internationalen Titeln über deutsche Schlager bis hin zu Chorsätzen aus Musicals reicht, immer wieder durch Neues erweitert. Auch Oldies haben die jungen Leute im Repertoire.

Am kommenden Wochenende lädt der seit 1996 bestehende Jugendchor zu Konzerten unter dem Motto "Chorisvision Songcontest" ein.

Carmen Görner, Freie Presse, 21. September 2010


Viel Herzklopfen bei Chorisma


Oederan/Freiberg. Mit großem Beifall und vor 230 Gästen gingen am Wochenende die zwei Sommerkonzerte des Jugendchores Chorisma über die Bühne. Unter dem Titel "Musik zur Liebe" hatte der bekannte Jugendchor aus der Stadt des Klein-Erzgebirges am Sonntagnachmittag in den Bürgersaal Oederan eingeladen. Bereits am Tag zuvor konnten die Sängerinnen und Sänger für ihr Programm zum Träumen und Verlieben in der fast voll besetzten Petrikirche Freiberg den Beifall von 160 Besuchern entgegennehmen. Vor allem das klassische "Halleluja" aus unterschiedlichen Werken zusammen gesetzt, und das rockige "Love is a Flame - Liebe ist eine Flamme", kamen bei den Zuhörern, unter denen viele junge Leute waren, bestens an. [...]

Maria Hergt kam erst jüngst zu Chorisma, aber Fan ist sie schon lange. "Es hat seinen Reiz, hier mitzusingen. Es befreit vom Alltag, macht Spaß, man trifft Freunde." Deshalb habe sie sich schon lange bemüht, künstlerisch mitzumachen. Lange Zeit war kein Platz frei. Dann der Glücksfall: "Ich habe geheiratet, und da hat man mir die Aufnahme zum Geschenk gemacht." Ob der Ehemann nicht eifersüchtig sei? "Ach wo", lacht die 22-Jährige, "der ist ja fast noch ein größerer Fan als ich."

Doch nicht nur bei der jungen Familie aus Augustusburg bringt Chorisma die Hormone in Wallung. "Was denken Sie, warum wir die Sommerkonzerte unbedingt der Liebe gewidmet haben?", lacht Patricia Smolka. Der Chor sang allein in diesem Jahr bei fünf Sängerinnen und Sängern zur Hochzeit. "Und unser jüngster Chornachwuchs Junia ist auch gerade erst einmal acht Wochen alt. Für Herzklopfen ist bei uns also immer gesorgt."

Eveline Rößler, Freie Presse, 19. Juli 2009


Jugendchor "Chorisma" nimmt neue CD auf


Oederan. Keine Stecknadel durfte an diesem Wochenende im Oederaner Bürgersaal im ehemaligen Hotel "Hirsch" zu Boden fallen. Der Oederaner Jugendchor "Chorisma" hat seine 2. Weihnachts-CD aufgenommen. "Wir haben am Freitagvormittag mit dem Aufbau angefangen und dann begonnen 19 Lieder aufzunehmen", sagte Chorleiterin Patricia Smolka, [...].
Auf der neuen CD werden unter anderem bekannte Weihnachtslieder wie "Alle Jahe wieder" oder "Süßer die Glocken nie klingen" zu hören sein. Auch in Englisch gesungene Ohrwürmer hat der Chor eingespielt. "Es ist demokratisch abgestimmt worden, welche Lieder auf die neue CD kommen", sagt Sascha Baldauf, Sänger und Vorsitzender des 2002 gegründeten Vereins "Chorisma". Die Gründung eines gemeinnützingen Vereins sei notwendig geworden, um Tonträger verkaufen zu können.

Die erste Weihnachts-CD der Gruppe ist unter dem Titel "Tausend Sterne" 2003 erschienen. Einen Sommer-CD von 2007 nennt sich "Chorwürmer". "Bei den Aufnahmen unterstützt uns Thomas Schmidt, der in Hilbersdorf bei Freiberg ein Tonstudio betreibt", freut sich die Chorleiterin.
In "Chorisma" sind gegenwärtig junge Frauen und Männer im Alter von 16 bis 28 Jahren vereint. Die Stimmlagen Sopran, Alt, Tenor und Bass werden von der 49-jährigen Leiterin zu einem Klangkörper vereint. Gesungen wird A-Capella oder in Begleitung von Klavier, Blas- oder Saiteninstrumenten. Probe ist jeden zweiten Sonntag und es gibt jährlich ein gemeinsames Probewochenende. "Von unseren Mitgliedern studieren viele an verschiedenen Orten oder sogar im Ausland. Die Heimfahrten zu den Eltern werden so geplant, dass sie auf einen Probesonntag fallen", freut sich Patricia Smolka über ihre Truppe.

"Singen ist mein Hobby. Ich habe viele Freunde im Chor und es macht Spaß", so die 24-jährige Jeanette Kühn, die seit 2002 dem Chor angehört. Ebenso jung ist Franziska Veit, die schon seit 1999 dabei ist. "In diesem Jahr heiraten vier Leute aus unserem Chor. Bei einer Hochzeit geben sich zwei Chormitglieder das Ja-Wort, die sich in der Gruppe kennen gelernt haben" Natürlich werde auf jeder Hochzeit ein Ständchen gesungen.
Etwa zehn Konzerte werden von "Chorisma" jährlich gegeben. Auftritte gab es unter anderem schon in der Freiberger Petrikirche, auf der Augustusburg und in Oederan. Der Eintritt sei immer frei, über eine kleine Spende würde man sich aber freuen. Ins Leben gerufen wurde der Chor 1996 von Patricia Smolka. Angefangen habe es mit weniger als zehn Leuten. Nachwugssorgen hat "Chorisma" nicht. Fehle in einer Stimme jemand, werde gezielt auf Suche gegenagen. Zum musikalischen Spektrum des Jugendchores zählen neben Volksliedern unter anderem auch Oldies, Musicals und Gospels.

Rolf Rudolph, Freie Presse, 5. Januar 2009



Konzert mit dem Jugendchor Chorisma


Unter dem Titel „tropi frutti“ erklangen Gospels, Oldies, Klassik und Hits.
Der erste Zuhörer saß bereits während des Technikaufbaues, und dann kamen noch ganz viele, begrüßt von netten Mädchen mit einem zum heutigen Thema des Konzertes passenden fruchtigen Gutelaunemacher. Bereits vor dem Beginn wurde getan, was bisher noch nie geschah: Das Einsingen nicht in einem Nebenraum, sondern vor der Kirche!
Alle Singende und Zuhörende befinden sich in einem Bus mit nervigen Touristen und einem gequältem Reiseleiter, und sie fuhren zusammen in den Tropi-Frutti-Dschungel. Höchst vergnüglich und mit sichtbarem Spaß für alle Beteiligten sorgten Zwischenspiele für eine lockere, fröhliche Atmosphäre.
Und dann: Freudestrahlend und bunt wie die Sänger war das Programm. Es begann schwungvoll mit afrikanischen Klängen. Im zweiten der vielen Teile begannen die Anwesenden zu Staunen: Volkslieder – schmalzfrei, ungekünstelt, sangestechnisch brillant.
Ein Chor, je nach Sichtweise bestehend aus außergewöhnlichen Solisten, welche sich in den gemeinsamen Gesang perfekt einbrachten – oder Chorsängern, welche außergewöhnlich solistische Fähigkeiten darbrachten. Saubere a-capella Sätze, die nicht besser die Schönheit des mehrstimmigen Gesangs widerspiegeln konnten.
Spätestens im dritten Teil kam bei den Zuhörern die Gänsehaut, das Atmen-Vergessen, große Ohren, offene Münder, glänzende Augen.
Patricia Smolka dirigierte mit kleinen, aber exakten Gesten ihren Chor, und die Sänger folgten ihren Winken hochkonzentriert. Eine Dirigentin, welche sich leise und zu bescheiden ganz an die Seite stellte, wenn sie nicht dirigieren mußte. Dafür war das Lächeln und der Stolz auf ihr junges Volk unübersehbar.
Immer, wenn hoher Ernst einzuziehen drohte, kamen Reiseführer, Tourist, Dschungelbewohner. Alle der nun singenden, den Tropi-Frutti-Dschungel bewohnenden allerliebsten Tiere stellten sich mit menschlichen Vornamen vor – und durften ebenso ihre zugereichten Tierentsprechungen nennen. Letztere überraschten sie selbst, sie waren ihnen ihrem Lachen zufolge zuvor nicht bekanntgegeben worden. So gab es ein kleines, putziges Meerschweinchen, auch Pinguin, Igel, Eisbär, eine Hamsterin und viele andere Tierlein.
Nicht unerwähnt sollte hier die kraftvolle und dennoch angenehm zurückhaltende instrumentale Begleitung bleiben …
Tropi-Frutti-bunt war der Chor, ebenso bunt die Gestaltung, bunt waren die Lichtspiele und bunt das gigantische Repertoire – von afrikanischer Musik bis zu Volksmusik, großen Chorsätzen, Gospel, Musical und vieles mehr. Es paßte alles zusammen.
Begeistert am Ende stand das Publikum auf und forderte dringlich nach Zugaben, welche nach freier Wahl(!) gewährt wurden.
Dies war ein von der Freude des Singens kündendes, hochklassiges und kurzweiliges Konzert. Viele Anwesende werden 15 Minuten nach Beginn bei einem Blick auf die Uhr erstaunt festgestellt haben, daß unerwartet bereits fast zwei Stunden vergangen waren.

Sollte, wie es diesem Chor zu wünschen wäre und wie er es verdient hätte, die hoffentlich geplante Welttournee leider nicht durchführbar sein: Können wir Hoffnung haben auf ein neues Konzert zu gegebener Zeit?

Holger Forberg, www.petri-nikolai-freiberg.de, Juli 2008



Bass und Bariton machen sich rar


[...] Allerdings: Auch Männer machen sich in Gesangsvereinen rar. "Mit reinen Männerchören sieht es gar nicht gut aus", schätzt Herberger ein. "Es gibt oft nur noch gemischte Vereine oder Frauenchöre", sagt die Festivalchefin. Früher habe es zum guten Ton gehört, sich als Mann in solch einem Verein einzubringen, sich dort zu engagieren und auch eine Gemeinschaft zu finden. "Das ist heute nicht mehr so."

Dass es auch anders geht, zeigt der Jugendchor Chorisma. Die Sangestruppe aus Oederan, die das klassische Liedgut pflegt, ist derzeit schwer angesagt und erntet bei Auftritten gute Kritiken und Beifall. Sänger Sascha Baldauf ist von Anfang an dabei. "Wir wollten nach dem Abschluss des Gymnasium, dort haben wir alle gemeinsam gesungen, nicht einfach so auseinander rennen", blickt er zurück. "Deshalb haben wir Chorisma ins Leben gerufen. Obwohl wir nicht mehr so dicht wie früher zusammen wohnen, versucht jeder, die Probentermine zu halten."

Die Ursachen, warum immer weniger Jugendliche in Gemeinschaft singen, liegen aus seiner Sicht auch in der speziellen Situation im Osten. "Karrieren sind nicht mehr voraussehbar, weil man oft der Arbeit hinter herziehen muss", erklärt das "Chorisma"-Mitglied. Aber lohnenswert sei es. "Singen macht Spaß, bringt gute Laune und ein tolles Gemeinschaftsgefühl. Wir treffen uns jedenfalls auch privat sehr oft und gern." Allerdings - am Sängerfest habe man noch nicht teilgenommen. "Das sprengt dann zeitlich einfach den Rahmen", bedauert er. "Vielleicht klappt es aber einmal in Zukunft."

Eveline Rößler, www.freiepresse.de, 28. Mai 2008



Es geht vorwärts mit Chorisma


Oederan. "Chorfreude, schönste Freude" - wie wahr. Auf jeden Fall trifft das für Chorisma zu, den Jugenchor aus Oederan. Das orginelle Motto stand über den diesjährigen Adventskonzerten in Falkenau und Augustusburg, und die Chorfreude nahmen die jungen Sänger nicht für sich allein in Anspruch. Der Besuch bewies, dass es sich auch auf die Zuhörer überträgt.
Und die Freude mit Chorisma kann man sich ins Haus holen: Nach der Weihnachts-CD "Tausend Sterne", die vor drei Jahren erschien, ist jetzt eine neue Aufnahme herausgekommen, mit der sich Chorisma bestens präsentiert. Die Auswahl aus dem Repertoire ist hier nicht auf ein bestimmtes Motto festgelegt, Chorisma bleibt vielseitig und singt "Chorwürmer". Und man hat auch den Eindruck, dass das sängerische Können weiter ausgereift ist, dazu sind vielseitige eigene Instrumentalbegleitungen eingesetzt und vor allem: In fast allen Titeln lassen sich Chormitglieder auch solistisch hören. Zudem ist die neue CD auch aufnahmetechnisch ziemlich auf der Höhe. [...]
Aber man muss beim Abspiel der CD schon genauer hinhören, wenn das "Heidenröslein" erklingt, es wird ganz ohne Instrumental-Begleitung gesungen und ist vielleicht der beste Beleg für die stimmliche Qualität des Chorisma-Klangs. Die sonst meist recht seltene ausgewogene Besetzung mit Frauen- und Männerstimmen hat den professionellen Charakter eines Kmmerchores. [...] Was schon zu sagen war zu Konzerten und Aufnahmen, lässt sich nur bekräftigen: Mit Chorisma kann man sich eine Freude machen.

Reinhold Lindner, Freie Presse, Dezember 2007



Sommerkonzert des Jugendchores „Chorisma“ aus Oederan


[...] Jedes diesem Konzert zuhörende Ohrenpaar war schnell überzeugt, daß vorn nur hochausgebildete, erstklassige, professionelle Sänger mit jahrzehntelanger Bühnenerfahrung unter der Führung einer berühmten Chorleiterin stehen. Jedes zusehende Augenpaar mußte dagegen erstaunt registrieren, daß ausschließlich junge, fröhliche, mit sichtlich viel Spaß dabeiseiende Menschen sangen.
Dies war kein Widerspruch. Das Zusehen erfreute die vielen Zuschauer-Zuhörer nicht weniger als das Zuhören.
Die Führung durch das dargebotene Programm war unüblich, überraschend – und sehr kurzweilig. Keine langweilige Ansage, sondern eine Sendung der berühmt-berüchtigten Fernsehanstalt "Chorisma-TV" einschließlich Chorisma-CD-Werbeverkaufsschau, Verkündung der Tagesnachrichten und einer Quiz-Sendung!
Den ersten Liedern war noch die Aufregung der Sänger anzumerken. Bald jedoch wuchsen/sangen sie über sich hinaus. [...] Sie schafften selbst das Kunststück, Volkslieder völlig schmalzfrei zu präsentieren.
Die Solisten vermochten es, daß alle Zuhörer im Kirchenschiff minutenlang das Atmen vergaßen. [...]
Es war ein angenehmer Abend: Ein frischer, unverbrauchter, im besten Sinne ohne jegliche Routine singender Chor, den die Sangesfreude zu nicht für möglich gedachten Steigerungen verhalf. Gern hätte das begeisterte Publikum Fehler verziehen, aber es gab keine. Der glücklich strahlenden Leiterin, Frau Patricia Smolka, konnte man ansehen, wie stolz sie auf ihre Schützlinge war, und sie hatte allen Grund dazu!

Holger Forberg, www.petri-nikolai-freiberg.de, August 2007



Hilbersdorfer Grundschule wird zum Tonstudio


Hilbersdorf/Oederan. Am Sonntagabend war es endgültig geschafft: Die Sängerinne und Sänger des Oederaner Jugendchores Chorisma hatten ihre neue CD aufgenommen. Fast die gesamte Grundschule in Hilbersdorf war zuvor für drei Tage in ein Tonstudio umfunktioniert worden.
Zwischen Mikrofonen, Notenständern, Klavier und Notenblättern hatten die jungen Leute ein gewaltiges Arbeitspensium zu absolvieren, schließlich sollten 21 Titel eingespielt werden. Neu war dieser Ablauf jedoch für die jungen Künstler nicht, immerhin ist es bereits ihre dritte CD. [...] Von Musicalsongs über Evergreens und Gospels bis hin zu Volksliedern war alles dabei. [...] Alle Stücke wurden mindestens vierstimmig gesungen. Der Gospelsong "Singa Yesu" ist sogar siebenstimming zu hören. Für sieben Titel gibt es eine Klavier- und für einen eine Gitarrenbegleitung. Alle anderen wurden a-cappella vorgetragen. [...]

Freie Presse, April 2007



Platzregen, der begeistert


Flöha/Oederan. Die Sommerkonzerte von Chorisma sind ein voller Erfolg geworden. Schon am Samstag Abend sangen sich die jungen LEute im Pederanes Bürgersaal in die Herzen von rund 150 Zuhörern. Am Sonntag begeisterten sie rund 60 Zuhörer in der Flöhaer Musikschule.
Unter dem Titel "Wochenend und Sonnenschein" gestaltete de Chor zwei abwechslungsreiche Stunden. [...] Doch dieser Chor kann nicht nur singen - seine 13 Mitglieder beherrschen auch diverse Instrumente und können schauspielern, [...]
Offenbar war die Mischung aus "alten Bekannten" und neuen Hits super geglückt, denn das Publikum verlangte sowohl in Oederan als auch in Flöha durch rhythmischen Applaus nach Zugaben. [...]
Wie sie hatten auch alle anderen Gäste des Sonntagskonzertes in der Musikschule ihren Spaß an der bunten Vielfalt von Musik und der frischen Darbietung durch die Sänger und Sängerinnen. [...]

Katrin Peyerl, Freie Presse